Strategischer Prospekt

K53 Österreich — Strategischer Prospekt

Warum Österreich jetzt baut - und warum K53 strategisch relevant wird

Seit unserer ersten Besuchsrunde in Woche 9 und den vertieften Gesprächen in Woche 13 hat sich das Modell deutlich geschärft. Das Resultat ist nicht einfach ein kosmetisches Update, sondern eine robustere Struktur, in der jeder Partner eine klare Rolle hat und das tut, was er am besten kann.

Der Landwirt behält Standort, Strom, Wärme und lokale Souveränität. K53 wird sein Partner: Es bündelt individuelle Infrastrukturen zu einem starken Cluster, betreibt die digitale Schicht und baut eine Plattform, die die wachsende KI-Nachfrage bedienen kann. Anders gesagt: Das Projekt beginnt als landwirtschaftliche Heizlogik, öffnet aber parallel den Zugang zu einer neuen Ertragskategorie.

Das Dokument ist jetzt in drei einfache Teile gegliedert: zuerst der strategische Prospekt, dann die Investitionsofferte und schliesslich der Kalkulator für die Simulation des eigenen Standorts. Ziel ist, dass du zuerst die Logik verstehst, dann das Investitionsmodell und danach deine konkrete Situation testen kannst.

Die Strategie: K53 Österreich konzentriert sich zunächst auf die Regionen mit der höchsten Gewächshausdichte — Marchfeld (Niederösterreich), Steiermark und Burgenland. Die Plattform basiert auf den bewährten Prinzipien — digitale Wärmerückgewinnung, lokale Souveränität, dezentrale Infrastruktur — angepasst an den österreichischen Markt.

Kapitel 1

Energiepolitik — Warum Österreich jetzt

Worum es im Kern geht

Weniger fossile Abhängigkeit

Weniger fossile Abhängigkeit, mehr Elektrifizierung mit CO2-armem Strom und mehr Souveränität in kritischer Infrastruktur.

AI-Infrastruktur ist nationales Interesse

Österreich will Rechenleistung, Datacenter und eine belastbare Standortpipeline aktiv im eigenen Land aufbauen.

Landwirtschaft ist Teil der Lösung

Geeignete Gewächshausstandorte verbinden Wärmebedarf, Fläche, Betriebskompetenz und lokale Verankerung.

K53 bündelt und positioniert

K53 soll den Cluster standardisieren, sichtbar machen und als bevorzugte Schnittstelle zur Datacenter-Industrie auftreten.

6 Gründe warum Österreich jetzt handelt

1. Dekarbonisierung und weniger fossile Importe

PPE 3 setzt auf Elektrifizierung, mehr souveräne und dekarbonisierte Energie sowie einen stärkeren Nuklearpfad. Österreich will fossile Abhängigkeit strukturell senken.

→ PPE 3

2. Österreich will ein AI-Infra-Hub werden

Beim AI Action Summit wurden mehr als EUR 109 Mrd. Investitionen angekündigt. Österreich positioniert sich offen als Standort für AI-Infrastruktur, nicht nur für AI-Software.

→ AI Action Summit, Élysée

3. Die Standortpipeline wird aktiv aufgebaut

Im Februar 2025 wurden 35 low-carbon AI-sites hervorgehoben; im Mai 2025 kamen 28 weitere Standorte hinzu. Anfang 2026 sprach Bercy bereits von 63 identifizierten Standorten, davon 26 gesichert.

→ Bercy, Rencontres des centres de données

4. Das Stromsystem macht die Geschichte glaubwürdig

Österreichs Strommix ist zu ~75% erneuerbar (55% Wasserkraft, 15% Wind+Solar, 5% Biomasse). Bis 2030 soll 100% des Strombedarfs aus Erneuerbaren stammen (EAG 2021).

→ E-Control, Marktstatistik Strom

5. Verteilte Standorte werden wichtiger

In den nächsten 3 bis 5 Jahren dürften verteilte Standorte wichtiger werden. Je näher Compute an reale Anwendungen und reale Restriktionen rückt, desto plausibler wird die Edge-Logik.

6. Rechenzentren werden als Souveränitätsfrage gelesen

Bercy nennt Datacenter ausdrücklich einen Hebel für digitale Souveränität und Wettbewerbsfähigkeit. Infrastruktur wird dadurch politisch aufgewertet.

→ Élysée, Make Österreich an AI powerhouse

Was diese sechs Signale zusammen zeigen: Wir glauben, dieses Potenzial sehr früh erkannt zu haben: Mit diesem politischen und industriellen Rückenwind und mit der einzigartigen Ausgangslage der landwirtschaftlichen Betriebe wird in Österreich etwas Neues möglich. Das wollen wir mit Euch zusammen ernten und Euer "Gärtner für Compute" sein: der Vertrauenspartner, der Eure Standorte strukturiert, bewirtschaftet und mit einer stark wachsenden Datacenter-Industrie verbindet.

Stakeholder & Mehrwert des K51/K53-Modells

Partei Zentrale Herausforderung Vorteil im K51/K53-Modell
Landwirt Wärmekosten, Dekarbonisierungsdruck und der Bedarf, den Fall gegenüber Familie und bei Bedarf Finanzierungspartnern sauber zu erklären. Der erste MW schafft ein reales Asset. Daraus kann später ein stärkerer Standort mit Clusteroption entstehen - ohne dass die Vision den Erstcase tragen muss.
Kooperative / Energiepartner Beschaffung wird anspruchsvoller, Flexibilität wertvoller und bestehende Assets müssen besser zusammenspielen. Die lokale Energielogik bleibt im Vertrauensraum der Kooperative. K53 ergänzt diesen Raum, statt ihn zu umgehen.
Region / Staat / Netz Dekarbonisierung, digitale Souveränität, lokale Akzeptanz und Netzstabilität müssen gleichzeitig vorangebracht werden. Standorte mit realer Wärmenutzung und regionaler Verankerung sind politisch besser erklärbar als rein abstrakter Stromverbrauch.
Datacenter- / Compute-Kunde Sie suchen schneller verfügbare, CO2-ärmere und modular ausbaubare Standorte ausserhalb der Hotspots. Über K53 erhalten sie Zugang zu kuratierten Agrarstandorten mit Wärmesenke, lokaler Partnerstruktur, Ausbaupfad und dezentraler Standortlogik ausserhalb der typischen Hotspots.
Kapitel 2

Markt-Fit — Warum Gärtnereien und Gewächshäuser

🌿 Gewächshaus- und Gemüsekompetenz

Westösterreich verfügt über professionelle Gewächshaus- und Fruchtgemüsesysteme, Forschung, Technikpartner und Kooperativen.

⚡ Energie- und Technikkultur ist vorhanden

Viele Betriebe arbeiten bereits mit Klimacomputern, Speichern, BHKW, Energiemanagement und anspruchsvollen Produktionsprozessen. Das ist ein Startvorteil.

👨‍🌾 Der Landwirt bleibt Unternehmer

Gute Betriebe sind heute Energie-, Technik- und Produktionsmanager zugleich.

🔗 Clusterlogik mit Referenzpotenzial

Ein erster 1-MW-Standort ist der Einstieg. Strategisch anders relevant wird der Case, wenn K53 mehrere dieser Standorte zu mehr als 20 MW Clusterleistung bündelt.

Spezifische Expositionsvorteile

🔒 Geringere Sichtbarkeit als klassischer Hotspot

Geringere Sichtbarkeit kann auch ein Vorteil sein. Solche Standorte ziehen weniger Aufmerksamkeit auf sich als klassische Hotspots.

🛡️ Dezentralität erhöht die Resilienz

Ein Verbund vieler Standorte ist robuster als ein einzelner grosser Knoten. Lokale Störungen treffen nicht den gesamten Cluster gleichzeitig.

Kapitel 3

K53 als Plattform

Von Einzelstandorten zur echten Plattform

Landwirtschaftliche Standorte

Gewächshäuser, Wärme, lokale Verankerung und Umsetzungsfähigkeit.

Energie & Kooperative

Strom, Flexibilität, regionale Logik und bestehende Partner.

Reproduzierbare Technik

Hydraulik, Server-Heizung, Reporting und gemeinsame Standards.

Compute-Nachfrage

Wachsende Nachfrage nach CO2-armen Standorten ausserhalb der Hotspots.

K53 = Plattform und "Gärtner für Compute"

K53 verbindet die richtigen Standorte, schafft gemeinsame Standards und macht aus Einzelfällen ein glaubwürdiges Angebot für den Markt.

bündeln standardisieren betreiben vermarkten

Qualifizierte Standorte

Vergleichbare Projekte statt schwer lesbarer Einzelfälle.

Bessere Finanzierbarkeit

Rollen, Daten und Standards werden einfacher erklärbar.

Attraktiver Cluster

Sichtbarer und relevanter für die Datacenter-Industrie.

Geteilter Mehrwert

Mehr Wert für Landwirt, K53 und Partner.

Entwicklungspfad 1 MW → 20 MW

Phase 1 · beweisen
Phase 2 · bündeln
Phase 3 · relevanter Cluster

1 MW Anker-Asset

Die erste Server-Heizung muss über Wärme, Standort und wirtschaftliche Logik überzeugen.

Erst beweisen

Die ersten Betriebsdaten schaffen Glaubwürdigkeit und Vertrauen.

Dann bündeln

Weitere Standorte kommen dazu.

>20 MW relevanter Cluster

Der Cluster wird attraktiv für grosse Kunden.

Was K53 liefern muss

🏗️ Was K53 dem Cluster geben muss

  • eine gemeinsame Sprache gegenüber Finanzierungspartnern, Regionen und Industrie
  • Auswahl und Qualifizierung wirklich geeigneter Standorte
  • klare Standards für Technik, Verträge und Betrieb
  • Referenzen, Daten und Glaubwürdigkeit aus laufenden Anlagen

💻 Was K53 der Datacenter-Industrie geben muss

  • kuratierten Zugang zu Standorten mit realer Wärmenutzung
  • lokale Partnerstruktur statt isolierter Einzelfälle
  • einen skalierbaren Pfad von 1 MW auf 2 MW und mehr
  • Ein Partner, der Landwirtschaft versteht - nicht nur Server
  • aggregierte Clusterleistung von über 20 MW
Kapitel 4

Partnerentscheidung — 6 Schlussargumente

1. Der Erstcase bleibt diszipliniert

Der erste MW muss aus Wärme, Stromlogik, Standortqualität und klaren Rollen heraus verständlich sein.

2. Österreich liefert echten Rückenwind

Strombasis, AI-Ambition und Standortpolitik schaffen einen Rahmen, der diesen Ansatz strukturell unterstützt.

3. Der Standort wird Teil eines resilienten Clusters

Der Betrieb steht nicht isoliert da, sondern wird Teil einer dezentralen Plattform ohne klassischen Single Point of Failure.

4. Die Kooperative bleibt im Zentrum

Strom und lokale Energielogik bleiben im bestehenden Vertrauensraum des Landwirts.

5. Der Ausbau bleibt konkret

Der erste Standort muss als konkretes landwirtschaftliches Projekt funktionieren. Die eigentliche strategische Stärke entsteht, wenn mehrere Standorte zusammen einen attraktiven Cluster bilden.

6. K51/K53 schafft Glaubwürdigkeit

Schweizer Betriebserfahrung und die Plattformlogik in Österreich machen das Projekt glaubwürdig für Partner und Markt.

Was der Leser am Ende mitnehmen soll: Wer diesen Weg mit K51/K53 geht, investiert nicht nur in eine alternative Heizlogik. Er positioniert seinen Betrieb in einer Infrastrukturentwicklung, die Österreich politisch, energetisch und digital aktiv vorantreibt. Genau darin liegt der Unterschied zwischen einem einzelnen Container und einem Cluster mit Stimme, Standards und strategischer Relevanz.
Investitionsofferte - Bauer

K53 Österreich - Investitionsofferte

1 MW K51 Server-Heizung | Stand März 2026 | Fokus: K53-Shaper-Fall
Dokumenttyp: Indikative Investitionsofferte; nicht rechtsverbindlich, solange Due Diligence, technische Freigaben und Vertragsunterlagen nicht abgeschlossen sind.
Adressaten: Gewächshausbetrieb / Energiegesellschaft des Betriebs sowie bei Bedarf Berater, Bank oder Leasingpartner.
Einfache Lesart

Der Bauer soll vor allem drei Dinge anschauen: die Investition, die gelieferte Wärme und die effektiven Wärmekosten daraus. Die Gaseinsparung kann danach im Kalkulator individuell ergänzt werden, um die Sicht auf den eigenen Standort zu vervollständigen.

Entscheidung auf einen Blick

Die Kernelemente des Projekts

ParameterDetail
Investition des BetriebsEUR 1,5 Mio. für das 1-MW-Modul; zuzüglich einmalige standortspezifische Anschlusskosten auf der Sekundärseite von ca. EUR 20 000 bis 70 000.
EigentumDie Server-Heizung und die zugehörige Server-Hardware gehören im K53-Shaper-Fall dem Landwirt bzw. seiner Energiegesellschaft.
Vertragsdauer15 Jahre
WärmenutzenModellhaft rund 7,0 bis 7,7 GWh nutzbare Wärme pro Jahr bei Dauerbetrieb und erprobter Integration.
StromDer Betrieb kauft den Strom selbst ein - in der Regel über seine Kooperative. Damit bleibt der Strompreis in seiner Hand.
Rolle von K53K53 übernimmt IT-Betrieb, Wartung, Monitoring, Vermarktung der Rechenleistung und operative Optimierung.
Was im Basiscase NICHT enthalten istKein Colocation-Ausbau und keine Mehr-MW-Erweiterung. Diese Chance wird bewusst erst als separate Option beschrieben.
EntscheidungslogikDer Bauer soll zuerst auf Wärmebedarf, Strompreis, technische Integration und Rollenverteilung schauen. FCF und Colocation sind wertvoll, aber nicht die erste Grundlage für den Kreditentscheid.
Was der Bauer konkret kauft

Akteure & Verantwortung

Einfaches Bild: K53 bewirtschaftet als strategischer Partner auf dem Betrieb eine « neue Ernte »: Compute.

Der Bauer finanziert und besitzt die Server-Heizung sowie die zugehörige Server-Hardware. K53 betreibt die IT-Schicht, orchestriert das Ganze und vermarktet die Rechenleistung. Lokale Partner integrieren alles sauber in die bestehende Infrastruktur.

Akteur Hauptverantwortung Warum das wichtig ist
Landwirt / EnergiegesellschaftInvestition, Standort, Strombezug, Wärmeabnahme, BetriebsentscheidungDer Betrieb behält die Hoheit über seinen Strom und über das Asset auf seinem Gelände.
Kooperative / StrompartnerBeschaffung des Stroms und optional Optimierung der BeschaffungsstrategieDer Strompreis bleibt der grösste wirtschaftliche Hebel des Projekts.
K53 ÖsterreichIT-Betrieb der Server-Heizung, Monitoring, Wartung, Vermarktung der Rechenleistung, operative OptimierungDer Landwirt bleibt Eigentümer des Assets, ohne selbst zum Datacenter-Betreiber werden zu müssen.
Integrator / lokale PartnerHydraulik, Sekundärseite, Einbindung in bestehende AnlagenHier entscheidet sich, ob das Modul im Alltag wirklich sauber läuft.
Bank / FinanzpartnerPrüfung der Finanzierung, Kreditstruktur, vorsichtige Lesart des ProjektsDas Dossier muss auch bei vorsichtiger Lesart nachvollziehbar bleiben.
Kühlvertrag

Was der Vertrag dem Betrieb garantiert

Bevor man das Jahresergebnis anschaut, muss man die Entwicklungslogik der Anlage verstehen: K53 vergütet die vom Betrieb tatsächlich aufgenommene Wärme. Im Basismodell bleibt die Anlage in den ersten Jahren nicht statisch. K53 verwendet einen Teil des Free Cash Flows, um die Hardware schrittweise zu verstärken und damit die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der Anlage zu erhöhen. Dadurch kann auch die nutzbare Wärmemenge über die ersten Jahre zunehmen. Für den Standortpartner ist das zentral, weil diese Reinvestitionslogik in der Praxis einen wesentlichen Teil der anfänglichen Abschreibung und Kapitalkosten wirtschaftlich neutralisiert: Das Asset wird nicht einfach abgeschrieben, sondern parallel weiter ausgebaut und aufgewertet. In der Referenzlogik entspricht dieser zusätzliche Ausbau über die ersten 5–6 Jahre Reinvestitionen in der Grössenordnung von rund EUR 1 Mio, die zugleich den Wert der Anlage erhöhen, die dem Betrieb gehört.

Im gleichen vertraglichen Rahmen kann auch die potenziell verfügbare elektrische Leistung des Standorts für einen späteren Compute-/Colocation-Ausbau mitgedacht werden. Diese zusätzliche Kapazität kann danach am Markt als Infrastrukturkapazität platziert werden, praktisch typischerweise über eine Vergütung pro kW und Monat.

Vertragselement Einfache Erklärung Warum das wichtig ist
Garantierte WärmevergütungK53 bezahlt jede nutzbare kWh thermisch, die vom Betrieb aufgenommen wird, nach einer im Vertrag definierten Preis-Kurve.Das ist die ab Tag 1 sichtbare wirtschaftliche Basis für den Bauern.
Stufenweise steigender PreisDer Preis pro kWh thermisch steigt über die Vertragsdauer schrittweise an.Das Jahresergebnis verbessert sich also nicht nur über den Preis, sondern auch dadurch, dass die Leistungsfähigkeit und die nutzbare Wärmemenge in den ersten Jahren wachsen können.
FCF-BeteiligungAb einer späteren, reiferen Phase partizipiert der Betrieb zusätzlich am Free Cash Flow gemäss K53-Shaper-Struktur.Das schafft zusätzlichen Upside, ist aber nicht der Ausgangspunkt des landwirtschaftlichen Cases.
Zukünftige elektrische Leistung am StandortDer Standort kann zusätzlich eine verfügbare elektrische Leistung für spätere Compute-/Colocation-Module reservieren oder dokumentieren.Diese Option schafft möglichen zukünftigen Wert, ohne die erste Heizungs-Entscheidung unnötig zu verkomplizieren.
Marktplatzierung dieser KapazitätFür später zusätzlich installierte Leistung kann der Betrieb einen fixen Mietertrag von EUR 25 pro kW und Monat erhalten, zusätzlich zur Wärmevergütung. Voraussetzung ist, dass die entstehende Wärme lokal übernommen oder alternativ für Wasserproduktion genutzt werden kann. Die späteren Ausbauten müssen nicht zwingend vom Betrieb selbst finanziert werden. Die genaue Struktur wird im persönlichen Gespräch erläutert.Das verbindet die heutige Heizlogik mit der Compute-Optionalität von morgen.
Wärmevergütung 2027202820292030203120322033203420352036203720382039
€/MWhth gemäss Vertrag50556065707580808080808080

Quelle: Referenz-XLS, Zeile 49 (Vergütung pro kWh thermisch und Jahr).

Jahresergebnis für den Betrieb

Einfache Sicht für den Bauern

Hinweis: Diese Darstellung vereinfacht die reale Dynamik noch. In der wirtschaftlichen Referenzlogik kann die nutzbare Wärmemenge über die ersten Jahre zunehmen, weil ein Teil des Free Cash Flows in leistungsfähigere Hardware reinvestiert wird. Für den Betrieb ist diese Logik wichtig, weil sie wirtschaftlich einen Teil von Abschreibung und Kapitalkosten kompensiert. Die Gaseinsparung bleibt eine separate Sicht, vor allem für die Gesamt-Cashflow-Betrachtung des Standorts.
Position in kEUR J1J2J3 J4-6 Ø J7 J8-15 Ø
Grid Balancing / Flex111111112115122122
Kühlvertrag / Wärmeabnahme351388426512618619
FCF-Beteiligung0000201206
Total Einnahmen461499537627940948
Abschreibung Server-Heizung-100-100-100-100-100-100
Kapitalkosten (3,5%)-53-49-46-39-32-19
Netzkosten / Systemnutzungsentgelt (SNE)-147-148-149-154-162-163
Stromkosten Energie-405-407-410-422-446-447
Steuern / Abgaben Strom-37-37-37-38-41-41
Versicherung-5-5-5-5-5-5
Projekt-Ergebnis-286-247-209-130+155+173
Wärme aus der 1. Server-Heizung J1J2J3 J4-6 Ø J7 J8-15 Ø
Gelieferte Wärme (GWh/Jahr)7.0187.0477.0957.3117.7227.740
Effektive Wärmekosten vor Gasersparnis (€/MWh)-40.7-35.1-29.5-17.920.122.4

Die Gaseinsparung ist hier bewusst nicht enthalten. Sie beeinflusst vor allem die Cashflow-Sicht und die Amortisationszeit des Projekts. Im Kalkulator kannst du deinen eigenen Gaspreis eingeben und diese zweite Ebene ergänzen. Falls nötig, kann diese Ersparnis dort auch um einen allfälligen externen CO₂-Zukauf bereinigt werden.

Illustrative Wertfortschreibung der Anlage J1J3J6J10J15
Initialinvestition des Betriebs1'5001'5001'5001'5001'500
Verbleibender Buchwert der Initialanlage1'4001'2009005000
Ausgelöste kumulierte K53-Reinvestitionen1745971'7162'6242'624
Davon bereits verbraucht / erneuert-44-266-1'073-2'024je nach realem Zyklus
Illustrativer noch vorhandener Wert in den K53-Upgrades130331643600zu bestätigen
Illustrativer insgesamt noch vorhandener Anlagenwert1'5301'5311'5431'100zu bestätigen
Ökonomischer MechanismusDie Mittel und Reserven für Reinvestitionen und Erneuerungen liegen bei K53 und werden dort ausgelöst, weil K53 ein eigenes ökonomisches Interesse daran hat, die Anlage zu erhalten und weiter zu verbessern – insbesondere über die Beteiligung am FCF ab Jahr 7. Vertraglich gehört das Asset dem Betrieb; die von K53 finanzierten und integrierten Upgrades gehen gemäss Vertrag in die Anlage über und erhöhen damit deren wirtschaftlichen Wert.

Quelle: Referenz-XLS. Initialinvestition = EUR 1,5 Mio. Lineare Abschreibung über 15 Jahre. Die K53-Reinvestitionen stammen aus den Positionen «Hardwareerneuerung HPC Base» und «GPU Reinvest». Diese Sicht zeigt keinen Liquidationswert und keinen bankfähigen Sicherheitenwert, sondern eine vorsichtige Illustration der wirtschaftlichen Wertfortschreibung der Anlage. Der finale Wert in Jahr 15 hängt vom effektiven Hardware-Erneuerungsrhythmus und der vertraglichen Integration ab.

🧮 Eigenen Gaspreis im Kalkulator eingeben →

So erhältst du eine individuelle Sicht auf deinen eigenen Standort.

Nächster Schritt

Eigenes Szenario rechnen

Der Kalkulator enthält diese Sensitivitäten bereits in nützlicherer Form: Strompreis, Gaspreis, Anschlusskosten, Auslastung, Laufzeit und – falls nötig – auch den CO₂-Effekt. Statt mehrere Standardfälle zu lesen, kann dort direkt der Fall des eigenen Standorts gerechnet werden.

Empfehlung

Pragmatisches Fazit

Wenn Wärmebedarf, Strompreis und Integration stimmen, ist die 1-MW-Server-Heizung als Erstinvestition nachvollziehbar.

Entscheidend ist, dass der Fall auch bei vorsichtiger Lesart verständlich bleibt, während der Bauer zusätzlich die Eigentümer-Optionalität behält.

Die technischen, vertraglichen und finanziellen Details besprechen wir in Woche 16 vor Ort in Ruhe persönlich mit Euch. Wenn für Euren Entscheid noch etwas fehlt, sagt uns einfach, was wir im Detail noch liefern müssen.

Praktischer nächster Schritt: Nutzt den Kalkulator mit Eurem eigenen Gaspreis und den Parametern Eures Standorts. So entsteht eine individuelle Grundlage für das nächste Gespräch.
Track Record & Team

Über K51 AG

Wärmerückgewinnung aus IT-Infrastruktur - Schweizer Betriebserfahrung, österreichische Plattform
Unternehmensporträt

K51 AG - Wer wir sind

🇨🇭 Schweizer Unternehmen, Sitz Dübendorf

K51 AG ist spezialisiert auf Wärmerückgewinnung aus IT-Infrastruktur und deren Integration in industrielle und landwirtschaftliche Wärmeprozesse.

🌡️ Technologie K51 Server-Heizung

Direkte Flüssigkühlung von Hochleistungsservern. Vorlauf bis 80°C, kein Chiller notwendig, direkte Integration ins bestehende Wärmenetz.

🏭 Echte Betriebserfahrung

K51 betreibt seit mehreren Jahren Anlagen unter Realbedingungen. Das Modell ist erprobt, nicht nur simuliert.

🇦🇹 K53 - Österreichische Plattform (in Gründung)

K53 ist die österreichische Tochtergesellschaft, die landwirtschaftliche Standorte in Österreich entwickeln, betreiben und bündeln wird. Sie positioniert sich als Schnittstelle zwischen Gewächshausbetrieben und der Datacenter-Industrie.

🤝 Institutioneller Investor

Erste institutionelle Investorin von K51: die Landwirtschaftliche Genossenschaft LAVEBA.

Referenzen

Laufende Anlagen

7 Gewächshausbetriebe in der Schweiz und Deutschland ausgerüstet.

K53 - Die österreichische Plattform

Ambition und Rolle von K53

Österreich-Strategie

K53 ist kein Importeur schweizerischer Technologie. K53 ist eine österreichische Plattform, die auf der K51-Technologie aufbaut, um einen Cluster dekarbonisierter Infrastruktur in den Gewächshäusern Österreichs aufzubauen.

  • 1. K53-Shaper-Standort: 1 MW in einem professionellen Gewächshausbetrieb - reales Asset, transparente P&L, klare Rollen.
  • Cluster >20 MW: Mehrere Standorte gebündelt mit gemeinsamen Standards und Sichtbarkeit gegenüber der Datacenter-Industrie.
  • Industrie-Schnittstelle: K53 positioniert sich als attraktiver Partner für Compute-Kunden, die dekarbonisierte Agrarstandorte in Österreich suchen.
Team & Partner

Erfahrung & lokale Verankerung

🇨🇭 Schweizer Betriebserfahrung

Das K51-Team bringt mehrere Jahre Realbetrieb unter Winterbedingungen und intensiver landwirtschaftlicher Produktion mit. Wartungs-, Monitoring- und Integrationsprotokolle sind erprobt.

🇦🇹 Lokale Partner in Österreich

K53 arbeitet mit lokalen Partnern für Hydraulik, technische Integration, Strombeschaffungsstrategie und bei Bedarf für die Begleitung der Betriebe im Austausch mit Finanzierungspartnern oder Regionen.

🤝 Partnerschaftsmodell

Der Landwirt ist kein einfacher Kunde. Er ist Partner, Eigentümer des Assets und FCF-Beteiligungsempfänger ab Jahr 7. Die Struktur ist auf einen 15-jährigen Interessenabgleich ausgelegt.

📞 Kontakt

Benoît Strölin - CEO K51 AG
Dübendorf, Schweiz
Für Anfragen zu K53 Österreich nutzen Sie den Button "Ich bin interessiert" oder kontaktieren Sie uns direkt.

Technische Dokumentation

K53 Server-Heizung - 1 MW

K51 Server-Heizung, ~1 MW thermisch, schlüsselfertig
Kenngrössen

K51 Server-Heizung - Kurzübersicht

🌡️ ~1 MW thermisch

Gesamte thermische Leistung der Server-Heizung. Schlüsselfertige Heizkapazität für professionelle Gewächshausbetriebe.

🔥 Vorlauf bis 80°C

Vorlauftemperatur des Wärmekreislaufs. Direkt in landwirtschaftlichen und industriellen Wärmenetzen nutzbar, ohne Zwischentauscher.

❄️ Kein Chiller nötig

Das Gewächshaus dient als natürliche Wärmesenke. Kein externes Kühlungsgerät notwendig - das ist das Grundprinzip des Geschäftsmodells.

📦 Kompaktes Technikformat

Kompaktes, vormontiertes Format für Transport und Installation. Minimale Grundfläche, diskrete Integration in die landwirtschaftliche Umgebung.

🌐 K51 Remote-Monitoring

Echtzeit-Überwachung thermischer, elektrischer und IT-Parameter. Operative Steuerung aus der Schweiz mit lokalen Partnern.

Fotogalerie

K51-Anlagen im Betrieb

K51 Server-Heizung Standort
Gesamtansicht - K51 Server-Heizung am Standort
K51 Site Integration
Standortintegration - Betriebsumgebung
K51 Assembly
Montage - Zusammenbau der Liquid Racks
K51 Technical Detail
Technisches Detail - Hydraulikkreislauf
K51 Server Infrastructure
Server-Infrastruktur - Hochleistungsracks der K51 Server-Heizung
PDF-Dokumentation

Technische Beschreibung herunterladen

Die vollständige technische Beschreibung der K51 Server-Heizung steht zum Download auf Deutsch bereit.

🇩🇪 Deutsche Version

K51 Server-Heizung - Technische Beschreibung (DE)

📥 PDF herunterladen (DE)

🇦🇹 Deutsche Version

K51 Server-Heizung - Technische Beschreibung (FR)

📥 PDF herunterladen (FR)
Partnerprogramm

K53 Partnerprogramm

Wählen Sie die Partnerschaftsstufe, die zu Ihnen passt
Programmlogik

Warum K53 Gründungspartner braucht

K53 baut mit Partnerbetrieben einen ersten Server-Heizungs-Cluster in Westösterreich auf. Dafür suchen wir Produzenten, die früh mit uns vorangehen wollen, und andere, die lieber in einen bereits stärker etablierten Rahmen einsteigen.

Die K53 Shapers sind die ersten Partner, die eine K53-Lösung auf ihrem Standort installieren. Sie helfen mit, das Modell in der Praxis zu validieren, und erhalten dafür die besten Konditionen.

Die Frühen Adoptanten steigen danach in eine bereits stärker strukturierte Logik ein. Die technischen, vertraglichen und finanziellen Details besprechen wir in Woche 16 vor Ort persönlich und in Ruhe. Wenn Interesse besteht, sagt uns einfach, welche zusätzlichen Informationen Ihr für Euren Entscheid noch braucht.

Die drei Stufen

Struktur des Partnerprogramms

🥇

K53 Shaper

Erste Partner im Cluster

Shapers sind die ersten Produzenten, die eine K53-Server-Heizung installieren. Sie helfen, die ersten Referenzen, Standards und Betriebserfahrungen aufzubauen — und erhalten dafür die besten Konditionen.

50%
FCF-Beteiligung
✓ Co-Generation (BHKW)
Wer bereits ein BHKW hat, integriert die Server-Heizung direkt ins bestehende Wärmenetz - weniger Kosten, schnellerer Start.
✓ Lokale Pionierrolle
Sie gehören zu den ersten Referenzstandorten in der Region. Dieser Vorsprung hilft, das Modell auch für weitere Partner greifbar zu machen.
✓ Gründungsmitglied
Wenn gewünscht, kann Euer Standort später als Referenzstandort des Clusters genannt werden. Das wird fallweise entschieden, nicht automatisch.
✓ Colocation-Vorrecht
Wenn die Compute-Nachfrage steigt, werden Shapers bei zusätzlichen Ausbauschritten an ihrem Standort priorisiert einbezogen.
✓ Prioritärer Dialog
Die ersten Partner werden bevorzugt einbezogen, wenn neue Cluster-Schritte konkret werden. Die Details besprechen wir persönlich.
🥈

Früher Adoptant

Inbetriebnahme ab 1.1.2028
40%
FCF-Beteiligung
  • ✓ Bereits stärker etabliertes und einfacher lesbares Modell
  • ✓ Strompreise schon jetzt am Terminmarkt sichern
  • ✓ Kühlvertrag ab Q3/Q4 2026
  • ✓ Bevorzugte Integration in den K53-Cluster
🔜

Ab 2029

Programm wird Ende 2026 kommuniziert
FCF-Beteiligung
  • Die Konditionen für Partner ab 2029 werden bis Ende 2026 kommuniziert.

Auswahl der Arbeitsgruppe: Alle K53 Shapers erhalten die gleichen kommerziellen Konditionen (50% FCF). Für die Aufbauphase behält sich K53 das Recht vor, aus den Shapern eine kompakte Arbeitsgruppe zu bilden. Das Ziel ist Effizienz: ein schlagkräftiges Team, das schnell vorankommt. Shapers ausserhalb der Arbeitsgruppe werden informiert, nehmen aber nicht zwingend an jeder Diskussion teil. Niemand wird kommerziell benachteiligt.

Unser Ziel: Mindestens ein grosser Betrieb mit Co-Generation pro Region. Das Gewicht und die Reputation dieser Partner geben dem gesamten Cluster eine Stimme bei den Behörden und im Compute-Markt.

Hinweis: Die FCF-Beteiligung (Free Cash Flow) setzt gemäss Referenzmodell erst in der späteren Projektphase ein. Für den K53-Shaper-Fall sieht das Modell ab Jahr 7 zusätzliche FCF-Potenziale vor. Die genaue Höhe hängt von der effektiven Entwicklung des Projekts ab und wird im persönlichen Gespräch anhand des Referenzmodells erläutert.
Nächste Schritte

Kontaktieren Sie uns

Möchten Sie K53 Shaper werden oder mehr über die detaillierten Konditionen erfahren? Nutzen Sie den Button "Ich bin interessiert" auf dieser Seite oder kontaktieren Sie direkt Benoît Strölin, CEO K51 AG.

K51 Business-Case-Kalkulator

Simulieren Sie Ihren Business Case

Erfassen Sie Ihre Parameter, bestätigen Sie sie mit dem Berechnen-Button und sehen Sie danach das 15-Jahres-Heizmodell und die Finanz-KPIs. Die Bank-Paper-Sicht wird später aktiviert.

Betriebsdaten
Diese Angaben fliessen in den späteren PDF-Export (Bank Paper) ein. Als «optional» markierte Felder dürfen leer bleiben.
Projekt-Inputs
ℹ️ Elektrizitätsabgabe (ElAbgG): 1,50 ct/kWh = 15 €/MWh. EAVG-Deckel (Energiekostenzuschuss) kann Abgaben auf ~2 €/MWh senken — für konservative Kalkulation den Normaltarif verwenden.
Fix: 1’500 €/kW installiert × Bandlast
Noch keine Version gespeichert. Parameter erfassen und dann mit dem Button bestätigen.
Detaillierte Jahresansicht
Die Tabelle unten zeigt das 15-Jahres-Heizmodell für die gespeicherten Parameter.
J1 J2 J3 J4 J5 J6 J7 J8 J9 J10 J11 J12 J13 J14 J15
Separater Betriebsnutzen
J1J2J3J4J5J6J7J8J9J10J11J12J13J14J15
Netto-Wärmekosten nach Gasersparnis
J1J2J3J4J5J6J7J8J9J10J11J12J13J14J15
Umweltdaten
J1J2J3J4J5J6J7J8J9J10J11J12J13J14J15
Investment & modèle
Payback
-
Jahr des kumulierten Break-even inkl. Gasersparnis
ROI
-
15 ans incl. gaz
IRR / TRI
-
Approximation inkl. Gasersparnis
NPV / VAN
-
€ incl. gaz
💰 Kumulierter Cashflow nach 15 Jahren
-
€ inkl. Gasersparnis
Externe CO₂-Kosten / Jahr
-
🌿 CO₂-Einsparung über 15 Jahre
-
Tonnen kumuliert
🏷️ Geschätzte UFI-Förderung
-
Umweltförderung bis 30% (nicht im Modell enthalten)
Kumulierter Cashflow über 15 Jahre
Einmalige Anschlusskosten (nicht im Investment enthalten): ca. 20 000 - 70 000 €
K53 Business-Case-Kalkulator — Österreich

🇦🇹 K53 Simulator Container HPC | Finanzmodell 15 Jahre — Österreich

Serverheizung 1 MW — Landwirt beschafft Strom selbst · Gleicher Kühlvertrag wie K52 Frankreich

Axpo Burgenland Referenz: 14,16 ct/kWh (Strom + Netz + Abgaben)
Eingesparte Gaskosten pro kWh Wärme aus dem Container
🌾 Landwirt (Cash)
🌾 Mit Heizung
💻 K53 Betreiber
🔧 K51 Lieferant
📊 System Total
⚡ Rack Voll
🌾 Landwirt
💻 K53 Betreiber
🔧 K51 Lieferant
Stromkosten-Referenz Österreich (Axpo-Angebot Burgenland, April 2026):
  • Strom (Axpo, unterbrechbar): 9,68 ct/kWh
  • Netzkosten (AP, Netzebene 5): 2,98 ct/kWh
  • Elektrizitätsabgabe: 1,50 ct/kWh
  • Netto gesamt: 14,16 ct/kWh (mit EAVG-Vergütung: ~12,8 ct/kWh)
  • USt 20% kommt obendrauf (nicht im Modell, da Vorsteuerabzug)
  • Netzbereitstellung einmalig: 107 EUR/kW (nicht im laufenden Modell)

Modell: Landwirt beschafft Strom selbst (wie in Frankreich über Kooperative/Direktvertrag). K53 tritt als Betreiber auf, gleicher Kühlvertrag + GPU-Reinvestitionslogik wie K52.